Oasenzeit in St. Oliver

Die größten Ereignisse, das sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden (Fr. Nietzsche)

 

Oasenzeit in St. Oliver

…und genau das wollten wir mit der Oasenzeit in St. Oliver wieder anbieten:
ruhig werden,
Stille spüren,
achtsam sein
miteinander sein
mit Gott sein

Am Samstag, den 21.3.2026 waren die Räume des Pfarrheims wieder für alle geöffnet, die der Hektik des Alltags für ein paar Stunden entkommen wollten. Zum Thema Würde waren vielfältige Angebote im Pfarrsaal und in der Kirche aufgebaut. So luden im Meditationsraum Bücher zum Schmökern ein. Der Altarraum war ganz der königlichen Würde gewidmet, die jeder von uns in sich trägt.

Im Pfarrsaal konnte man kreativ werden. So bestand die Gelegenheit, Würdetafeln zu gestalten und einen Gebetswürfel zu basteln. Oder man gestaltete eine Decke mit Assoziationen zum Thema Brot.

Bei den Fühlsäckchen und beim Mandala malen konnte man ganz bei sich sein.

Natürlich gab es auch Gelegenheit zum Singen, zum Gespräch, zum Nachdenken über das Gleichnis vom barmherzigen Samariter und zum gemütlichen Austausch bei Kaffee und Plätzchen.

Diese Oasenzeit bot wieder einmal die Gelegenheit, mit anderen bei sich zu sein und aufzutanken.

Christine Braun, Cordula Herrmann, Elisabeth Freund-Eisele

Musikgruppe Taktlos beim Weltgebetstag 2026

Musikgruppe Taktlos beim Weltgebetstag 2026

Jedes Jahr wiederkehrend findet der Weltgebetstag am ersten Freitag im März statt.
Der abendliche  Gottesdienst mit Informationen über das Partnerland, mit Gebeten und Gesängen wird von einem Team von Frauen der evangelischen und katholischen Kirche gemeinsam vorbereitet und durchgeführt.
Schon oft haben wir mit der Musikgruppe Taktlos die musikalische Gestaltung übernommen und die meistens unbekannten Lieder angeleitet. Die Sängerinnen und Sänger werden von einer kleinen Combo mit Gitarre, Schlagzeug und Keyboard begleitet.
In diesem Jahr fand der Gottesdienst in der Immanuelkirche in Alt-Laatzen statt.
Das Partnerland war Nigeria. So gab es auch einige Lieder, die von nigerianischen Frauen eingebracht worden waren.
Unter dem Titel „Kommt! Bringt eure Last.“ kamen in den Texten die Nöte und Belastungen der Frauen zum Ausdruck, aber auch die Hoffnung durch den Glauben, der sie in der Hoffnungslosigkeit trägt.
Neben ruhigen, besinnlichen Liedern gab es rhythmische Lieder, die zum Mitklatschen und Tanzen animiert haben.
Wir sind schon ganz gespannt auf den Weltgebetstag im kommenden Jahr.
Das Partnerland wird dann Nepal sein.
Wenn wir wieder dabei sein dürfen, wird das abermals eine interessante, spannende Herausforderung mit einem faszinierenden Eintauchen in die Klangwelt von Nepal.
Wir freuen uns darauf.

Peter Braun

Hinter den Kulissen

Hinter den Kulissen

„best ager“ besuchen NDR-Funkhaus

Einen spannenden Einblick bot sich 25 „best agern“ von St. Oliver am späten Freitagnachmittag (13.2.26). bei einer Führung durch das NDR-Landesfunkhaus Hannover.
Live dabei zu sein bei einer Radioübertragung, in diesem Fall NDR Schlager, oder das Studio von „Hallo Niedersachsen“ zu besichtigen, zeigte einmal eine andere Sicht als nur die eines Radiohörenden bzw. TV-Sehenden. Dazu gehörte auch die Besichtigung des großen und kleinen Sendesaals, wobei im Letzteren eine Probe von drei Kammermusiker:innen einen besonderen Genuss bot. Aber vielleicht noch wichtiger als die beeindruckende Technik des Hauses waren die Ausführungen zu Geschichte und Aufgaben des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und sein Beitrag zur politischen Meinungsbildung. So ist es sicher kein Zufall, dass aus der rechten Seite des politischen Spektrums die Abschaffung des ÖRR gefordert wird.

Winfried Quecke

Das war JOliMa 2026

Karnevalssitzung „JOliMa“ begeistert die Besucher im Pfarrsaal von St. Oliver

Am 31. Januar 2026 hieß es wieder: Bühne frei für die Karnevalssitzung JOliMa im Pfarrsaal von St. Oliver. Der Name JOliMa steht dabei für die drei Kirchorte St. Josef, St. Oliver und St. Mathilde, die gemeinsam zu einem fröhlichen und abwechslungsreichen Abend eingeladen hatten.

Bereits ab 19 Uhr war Einlass, und der Pfarrsaal füllte sich rasend schnell. Die Vorfreude war deutlich zu spüren, als um 19:33 Uhr Christian Rau offiziell die Sitzung eröffnete und das Publikum herzlich begrüßte.

Den schwungvollen Auftakt machten die „vier Ollies“, die mit einem musikalischen Gruß perfekt auf den Abend einstimmten. Mit Humor und Charme sorgten sie direkt für gute Laune und erste Mitsingmomente im Saal.

Als Versicherungsvertreter „JOliMa und Co.“ gab anschließend Herbert Wirries augenzwinkernde Tipps rund um die „richtige“ Versicherungspolice – natürlich nicht ganz ernst gemeint, dafür umso unterhaltsamer.

Sportlich wurde es mit dem Programmpunkt „Wir machen Sport – flott und fit“. Christine Braun, Angela Heinemann, Cordla Herrmann, Brigitte Hüther, Thea Larese und Martina Strecker präsentierten auf humorvolle Weise die richtige Handhabung eines Hula-Hoop-Reifens. Musikalisch begleitet wurden sie dabei von Peter Braun, der für den passenden Rhythmus sorgte.

Über „Zukunftsvisionen 2046“ berichtete Gabriele Pütz mit Hilfe einer Glaskugel humorvoll über die Zukunft der katholischen Kirche.

Nach einer Tanzrunde übernahm Martina Kaiser das Mikrofon und berichtete mittels „Report der Reinemachfee“ aus ihrem Alltag – ein Beitrag voller Wortwitz und Wiedererkennungswert.

Ein weiteres Highlight folgte mit dem zweiten Auftritt der „vier Ollies“: Peter Braun, Karl-Heinz Hüther, Andreas Siminiski und Olaf Janisch begeisterten das Publikum erneut mit ihrer musikalischen Darbietung und wurden mit viel Applaus belohnt.

Zum Abschluss des offiziellen Programms gab es „Neues vom Putzgeschwader“ (Martina Strecker, Vera Buchholz, Thomas Buschmann und Martina Kaiser).
Mit lustigen Anekdoten, skurrilen Funden und kleinen Kuriositäten aus der Kirche sorgte der Beitrag für viele Lacher im Saal.

Nach dem Programm war aber noch lange nicht Schluss: Thomas Buchholz sorgte mit seiner Musik dafür, dass die Tanzfläche durchgehend gut gefüllt blieb und der Abend einen ausgelassenen Ausklang fand.

Fazit:
Die Karnevalssitzung JOliMa war ein rundum gelungener Abend mit viel Humor, Musik und Gemeinschaft – ein tolles Erlebnis, das sicher noch lange in Erinnerung bleibt.

Andreas Müller

„Ökumenisches Adventssingen in Laatzen“ – Premiere gelungen!

„Ökumenisches Adventssingen in Laatzen“ – Premiere gelungen!

 

Mehr als 200 Menschen haben am vergangenen Freitag das 1. Ökumenische Adventssingen in Alt-Laatzen besucht.  Mit musikalischer Begleitung durch den Posaunenchor St. Gertruden aus Gleidingen wurden in sehr stimmungsvoller Atmosphäre klassische Weihnachtslieder gesungen. In der Pause konnte man sich bei Glühwein, Kinderpunsch und Bratwurst wärmen. Der Erlös des Abends i.H.v. 800,00 Euro geht an die Laatzener Tafel e.V.

Nachfolgend einige Impressionen: