„best ager“ besuchen St. Clemens und die Krypta

Von der Geschichte der ersten Katholik:innen in Hannover nach der Reformation bis hin zu den Sorgen und Nöten der Menschen von heute: diesen Bogen spannte Rüdiger Wala, der Referent für Öffentlichkeitsarbeit der kath. Kirche in der Region Hannover, bei dem Besuch der „best ager“ von St. Oliver. Wie der Wunsch des hannoverschen Königs nach der Kurwürde zum Neubau der Kirche St. Clemens führte, war ebenso Thema auf dem Platz an der Basilika, wie die Baugeschichte dieser ersten kath. Kirche nach der Reformation. Nach einem kurzen Abstecher in die Basilika selbst, ging es dann in die umgestaltete Krypta. Wala erläuterte das theologische Programm, das hinter der Neukonzeption der Krypta stand: Raum zu geben für „Trauer und Angst der Menschen von heute“, während all dies am Ende zu einem großen, den Rahmen sprengenden Bild der Auferstehung führt.

Die Teilnehmenden aus St. Oliver haben sicher auch für sich einen Andachtsplatz in der Krypta bei Besuchen in der Calenberger Neustadt gefunden.

Winfried Quecke

Die „best ager“ von St. Oliver: „Die Kinder sind aus dem Haus, aber wir sehen uns noch nicht im Seniorenkreis“.