Firmkurs erfolgreich gestartet

 

32 Firmbewerber und Firmbewerberinnen sind am vergangenen Wochenende (09. – 10. Sept. 2023) in St. Oliver zusammen gekommen, um sich auf die Firmung vorzubereiten.
Am Sonntag haben sich die vier Gruppen während des Familiengottesdienstes der Gemeinde vorgestellt. In diesem Zusammenhang haben die Gruppen jeweils zwei Fragen an die Gemeinde gestellt.
Die jeweilige Gruppenvorstellung und Fragen finden Sie hier zum Anschauen.

Fragen der Firmkandidaten aus dieser Gruppe:

 

Wie verstehen Sie das Vergeben?
Gibt es für Sie eine Grenze ab der das Vergeben nicht möglich ist?

Fragen der Firmkandidaten aus dieser Gruppe:

 

Stellt Ihr euch ein Leben nach dem Tod vor? Wenn Ja, Wie?

Was schätzt Ihr an dieser Gemeinde ganz besonders?

Fragen der Firmkandidaten aus dieser Gruppe:

 

Warum bist Du noch in der Kirche?

Was bedeutet der Gottesdienst für Dich?

Fragen der Firmkandidaten aus dieser Gruppe:

 

Wie stellt Ihr euch die Hölle vor? Gibt es sie überhaupt?

Was passiert mit Menschen anderer Glaubensrichtungen nach dem Tod?
Kommen nur die Christen in den Himmel?

 

Kommentare & Antworten zu den Fragen:

6 Kommentare

  1. Warum ich mich noch der katholischen Kirche zugehörig fühle ist die Gemeinschaft von Gläubigen, in der man Freundschaften schließen, Unterstützung finden und sich sozial engagieren kann. St. Oliver organisiert soziale Aktivitäten, die den Zusammenhalt fördern.

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  2. Der Gottesdienst hat für mich eine tiefe spirituelle und religiöse Bedeutung. Ein Gottesdienst bietet mir Gelegenheit zur Gemeinschaft mit anderen Gläubigen. Kirchgänger können sich austauschen, Gebete füreinander sprechen und sich in einer unterstützenden Umgebung befinden.

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  3. Ich schätze an dieser Gemeinde ganz besonders ihre integrative Kraft. Vor 26 Jahren sind wir nach Laatzen gezogen. Und ich ging zum Gottesdienst , stellte mich zu einer Gruppe und wurde wunderbar aufgenommen. Durch irgendeine Kinderaktivität in meinem Ortsteil kannte ich schon ein oder zwei Frauen. Einfach dabeistehen und dann wurde ich angesprochen. – und ich bin nicht unbedingt der Mensch, der einfach so auf andere zugeht. Und außerdem: Bei aller Unterschiedlichkeit sind sich die Menschen hier immer der Tatsache bewusst, dass es etwas gibt, was uns verbindet.

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  4. Warum ich noch in der Kirche bin? Nicht wegen der Amtskirche. Da habe ich zu viele Einwände. Die alle zu nennen würde den Rahmen hier sprengen. Meine Vorbehalte sind tiefgehend und weitgreifend. Stichworte Missbrauch, keine Demokratie, keine Nächstenliebe, kein wertschätzender Umgang mit Vielfalt, keine Anerkennung von Gleichberechtigung, keine Toleranz gegenüber den vielfältigen Erscheinungsformen des Lebens…
    Aber ich finde viel Wahres in Jesu Botschaft, und ich erfahre viel Freundschaft und Spiritualität in unserer Pfarrgemeinde.

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  5. Vergeben ist etwas, das manchmal unglaublich schwer ist. Jemandem zu vergeben ist ein Prozess, denn jeder mit sich selbst, dem zu Vergebenden und Gott+ ausmachen muss. Allein den Gedanken zuzulassen „Kann ich diesem Menschen vergeben?“ ist schon ein öffnen des Herzens.

    Gott+ möchte, das wir Menschen zueinander finden. Wenn ich mich zu diesem Gott+ bekenne, dann (das sage ich jetzt für mich und ohne jetzt bereits ausgetretene verurteilen zu wollen!) gehe ich nicht weg, wenn die Menschen Fehler machen. Sich nicht einschüchtern lassen von und mutig sein gegenüber weltlichen Mächten (auch Machtstrukturen in unserer Kirche) und im Glauben auf Gott+ vertrauen, dass er uns nicht umsonst diesen Weg gehen lässt – diese beiden Dinge helfen mir, weiterhin hier bleiben zu wollen.

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  6. Leben nach dem Tod / Hölle
    Letztlich könne wir von dem, was wir nach dem Tod erhoffen, nur in Bildern reden: Hölle ist eins davon. In diesem Zusammenhang ist mir das Wort Gerechtigkeit sehr wichtig. Gott wird, so hoffe ich, am Ende (meines und unserer Leben) für Gerechtigkeit sorgen. Gerechtigkeit grad im Hinblick auf Unterdrückung, Schmerzen, Grausamkeiten, von denen unsere Welt voll ist. Ob dabei für einige die Hölle, was immer das ist, wartet? Ich weiß es nicht, wichtiger ist mir der Blick auf die Leidenden, die Gerechtigkeit erhoffen – eine Art von Gerechtigkeit, die nicht neuen Leiden schafft und die deshalb wohl nur Gott schaffen kann.

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