Kath. Pfarrgemeinde
St. Oliver, Laatzen
September 2020 mit St. Mathilde und St. Josef

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Treffen am 28.09.2020
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Silbernes Bischofsjubiläum von Weihbischof Dr. Nikolaus Schwerdtfeger

Vor 25 Jahren, am 23. September 1995 , wurde Dr. Nikolaus Schwerdtfeger zum Weihbischof von Hildesheim geweiht.
Wir, die St. Oliver-Gemeinde, gratulieren ihm zu diesem silbernen Bischofsjubiläum ganz herzlich.

Ein besonderes Anliegen war ihm, als Christ in der Welt erkennbar zu sein, durch Taten und nicht nur durch Worte. Dabei zeichnete ihn seine freundliche, den Menschen zugewandte Art besonders aus.

Trotz seiner vielfältigen Aufgaben als Weihbischof in unserem Bistum war er unserer Gemeinde stets sehr verbunden. Seit 25 Jahren wohnt er in Laatzen. Zahlreiche Gottesdienste hat er mit uns gefeiert, und auch im Gemeindeleben ist es zu vielen Begegnungen mit ihm gekommen, die Nähe und Vertrauen haben wachsen lassen.

Wir danken Weihbischof Schwerdtfeger für sein segensreiches Tun in unserer Gemeinde. Unser Dank gilt ihm auch für seinen unermüdlichen Einsatz und sein Engagement, die Frohe Botschaft zu verkünden und zu leben. Mit seiner authentischen und gradlinigen Art war und ist er immer nah bei den Menschen.
Wir wünschen ihm für die Zukunft für seine Aufgaben in unserer Kirche die Kraft des Heiligen Geistes und Gottes reichen Segen.

Christine Braun

Pfarrgemeinderatsvorsitzende der St. Oliver – Gemeinde

Übrigens …

Ein wunderschönes Bild ist es, wenn Gott uns verspricht: „Ich habe deinen Namen eingeschrieben in meine Hand“ Jes 49,16.
ER denkt an mich, er ist mir nahe, er vergisst mich niemals.  Mein Name, den „ER schon gekannt hat, als ich noch im Schoß meiner Mutter war“  und den  mir meine Eltern bei meiner Geburt gegeben haben, dieser Name ist IHM wichtig. Eine schöne Tradition bei einer Taufe ist es, die Eltern nach dem Namen ihres Kindes zu fragen. „Welchen Namen haben Sie ihrem Kind gegeben?“
In diesem Zusammenhang schaue ich mit den Eltern auf die Geburtsurkunde ihres Kindes. Und da steht sie auch, die Registriernummer des Staates.
Für den Staat heißt das Kind dann zum Beispiel  G 23366/1951, und ab damit in die Ablage G 23366/1951.
Wie schön ist es, dass wir für Gott keine Nummer sind, sondern er unseren Namen in seine Hände eingeschrieben hat,  und sicher auch ganz fest in sein Herz.
Mein Name ist mir wichtig geworden. Meine Eltern haben ihn mir gegeben,  auch in der Erinnerung an den im Krieg gestorbenen Bruder meines Vaters. Mit 19 Jahren ist dieser Gerhard „gefallen“, so sagt man. Aber dieses „gefallen“ meint den brutalen Tod eines Menschen im sinnlosen Krieg.
Auch durch meinen Namen haben meine Eltern diesen Menschen in Erinnerung behalten.
In diesen Tagen feiere ich meinen Namenstag.
Da gibt es einige Heilige Gerhards. Vielleicht unbewusst haben sich meine Eltern für den Heiligen Gerhard von Sagredo entschieden,  und haben seinen Sterbetag zu meinem Namenstag gemacht. Ich habe mich auch mit den anderen heiligen Gerhards beschäftigt,  und bin dann zum Entschluss gekommen, dass meine Eltern schon den richtigen Gerhard ausgesucht haben.
Ich erinnere meine Familie einmal im Jahr daran, dass ich auch Namenstag habe. Leider feiern wir diesen Tag ja viel zu wenig. Nicht nur an meinem Namenstag spüre ich für mich, dass mein Namenspatron einer ist, der mir zur Seite steht und auch ein guter Schutzengel ist.  Wenn ich doch nur noch mehr von ihm hätte. Ich meine nicht sein bischofsein, aber seinen Einsatz für die Kranken und die auch heute noch „am Rand“ stehenden Menschen.
Und Ihr Namenspatron? Wie war der/die so? Und Ihre Registriernummer in Ihrer Geburtsurkunde, wie lautet sie? Und ist es nicht ein wunderschöner Gedanke, dass unser Gott, meinen und Ihren Namen in seine Hand eingeschrieben hat?

Herzliche Grüße

Gerhard Jonissek

Diakon

Alles hat seine Zeit

Es gibt eine Zeit zum Ankommen und eine Zeit zum Abschiednehmen.

Ja, die Zeit zum Abschiednehmen ist für Pfarrer Berkefeld in unserer St. Oliver–Gemeinde gekommen. Nach 14 Jahren verlässt er unsere Gemeinde.
Am 1. Advent wird er in Duderstadt als Propst des Untereichsfeldes von Bischof Heiner Wilmer in sein neues Amt eingeführt.
In unserer St. Oliver-Gemeinde wird Pfarrer Berkefeld am 30.10. und am 31.10 jeweils um 18.30 Uhr einen Abschiedsgottesdienst feiern.
Eine Anmeldung ist dafür über das Pfarrbüro erforderlich. Beide Gottesdienste können aber auch über das Kirchenradio oder im Videolive-Stream mitgefeiert werden.

Wir danken Pfarrer Berkefeld für sein segensreiches Tun in unserer Gemeinde und wünschen ihm Gottes reichen Segen bei seinen neuen Aufgaben.

Christine Braun

Pfarrgemeinderatsvorsitzende der St. Oliver – Gemeinde

Gottesdienste in St. Oliver

Alle Messen finden auch weiterhin ausschließlich in St. Oliver statt. Die Gottesdienstteilnehmer müssen namentlich und mit Telefonnummer erfasst werden, deshalb ist eine vorherige Anmeldung im Pfarrbüro notwendig. Die Anmeldung sollte bitte immer bis zum Donnerstag erfolgen. Die Zahl der Gottesdienstbesucher ist begrenzt. Nur jene, die sich angemeldet und vom Pfarrbüro keine Absage erhalten haben, können am Gottesdienst teilnehmen.

Bitte bringen Sie zu den Werktagsgottesdiensten einen Zettel mit Namen und Telefonnummer mit, eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig. (Alle Namenslisten werden von uns nach 3 Wochen vernichtet.)
Bitte bringen Sie ein eigenes Gesangbuch und einen Mund-Nasenschutz zum Gottesdienst mit.

Sie bekommen von einem Ordner einen Platz zugewiesen, den Sie bitte während des Gottesdienstes nicht verlassen oder wechseln. Bitte seien Sie 15 Minuten vor dem Gottesdienst da und achten Sie beim Warten und auch nach der Messe auf den Sicherheitsabstand.

Personen, die krank sind oder Grippesymptome verspüren, dürfen nicht zum Gottesdienst kommen.

St. Oliver (82 Personen) – alle Feiern auch im Internet: www.sankt-oliver-laatzen.de | Anmeldung: 0511/982900 oder pfarrbuero@sankt-oliver-laatzen.de

Das Kirchenradio

Übertragung aller Gottesdienste aus St. Oliver.
Komplet jeden Abend um 22 Uhr

Regelmäßige Gottesdienst in St. Oliver, Laatzen:

Samstag 18:30 Uhr
Sonntag 11:00 Uhr
Dienstag 08:30 Uhr
Mittwoch 18:30 Uhr
Donnerstag 08:30 Uhr
Freitag 18:30 Uhr
Komplet jeden Abend 22:00 Uhr

Mit der Teilnahme am Gottesdienst bestätigen Sie Ihr Einverständnis mit den folgenden Regelungen!

Teilnahmebedingungen zum Download

Hinweis:

Ab Sonntag den 30. Aug. 2020 werden die Sonntagsgottesdienste um 11 Uhr wieder per Video-Livestream übertragen. 

Sommerabend auf dem Kirchplatz

Es war ein ausgesprochen buntes Programm: Etwa 40 Besucher beim „Sommerabend“ auf dem Kirchvorplatz von St. Oliver.

Der gute Hirte mal digital

„Kinderkirche@Home“ in St. Oliver in Laatzen: Wenn die Kinder nicht zur Kirche kommen können, kommt die Kirche zu ihnen.

Sommerabend auf dem Kirchplatz

Es war ein ausgesprochen buntes Programm: Etwa 40 Besucher erlebten beim „Sommerabend“ auf dem Kirchvorplatz von St. Oliver eine Premiere.

„Ein Lied hat Zaubermacht, weil Singen Freude macht.“

Zum ersten Mal nach einer mehr als dreimonatigen coronabedingten Abstinenz trafen sich am Mittwoch nach der Abendmesse

Christen feiern draußen

Gottesdienst vor St.-Oliver-Kirche

Meditatives Tanzen

Kleine Glücksmomente in Zeiten von Corona

Tschüss – bis zum nächsten Mal. So verabschiedeten wir uns am 10. Februar 2020 und waren sicher, uns spätestens in vier Wochen zum nächsten Treffen im Pfarrsaal wieder zu treffen.

Doch mehr als sechs Monate sollten ins Land gehen bis wir Frauen uns wieder zum Meditativen Tanzen zusammenfinden konnten. Den gesamten Frühling und Sommer erlebten wir eine nie dagewesene Isolation.

Umso glücklicher folgten wir Ende August dem Ruf von Christine Braun ein Tänzchen auf dem Pfarrplatz zu wagen. Der liebe Gott schenkte uns einen der letzten schönen Sommerabende dieses Jahres, und so konnten wir uns, heiter und fröhlich, zu den Klängen alter Volksweisen aus anderen Ländern und moderner Kraft spendender Lieder, im Kreise drehen. Jede für sich, versteht sich. Denn zu große Nähe durch Anfassen sollte unbedingt vermieden werden. Doch die Freude an der Bewegung zur vertrauten Musik knüpfte ein unsichtbares aber spürbares Band.

In kleinen Tanzpausen lauschten wir den Gedichten, die Lucia vortrug.

Im Stuhlkreis – mit vorschriftsmäßigen Abstand – hörten wir neugierig wie und wo die anderen Teilnehmerinnen den Sommer verbracht haben, erfuhren von Enkelkindern, die das Licht der Welt erblickten, und freuten uns über Kartengrüße von Tanzfrauen, die an diesem Abend nicht kommen konnten.

Viel zu schnell ging der Abend vorbei. Wir haben aufgetankt. Glücklich über den gelungenen Neustart verabschiedeten wir uns voneinander. Nicht mit der Unbeschwertheit wie im Februar, aber mit der Hoffnung, dass sich ein Konzept finden lässt und ein nächstes Treffen am 28.09.2020 möglich sein wird.

Dietlind Wohmann

Kleine Glücksmomente

Es wird sein
Eines Tages, wenn wir weiser geworden sind und uns wieder umarmen dürfen,

wenn die Uhren wieder normaler gehen und uns die Entschleunigung bleibt,
wenn wir viel Zeit hatten uns wiederzufinden,
es mit uns selber auszuhalten und den anderen neu zu entdecken,
Mitmenschlichkeit neu zu buchstabieren Wichtiges von Überflüssigem unterscheiden zu lernen,

wenn unsere Ängste wieder kleiner werden und die Hoffnung größer und wir wieder wissen,
wie grünes Gras und blauer Himmel aussehen und diese Erde liebend schützen möchten,

wenn wir ein neues Miteinander gelernt haben und Nähe neu definieren können,
wenn Positives aus unerwarteten Richtungen kommt,
wenn wir dran bleiben füreinander und miteinander und unsere Herzen anrühren lassen,

weil das Virus nicht das Brennen löschen kann das in unseren Herzen flammt,

eines Tages, wenn wir all dies durchlebt haben,
manche irdische Tode gestorben sind, dann öffnen sich neue Türen und laden uns zum liebenden Leben ein.

Eines Tages bald.

© maria Sassin

Spendenaufruf

Liebe Gemeindemitglieder und Kirchenbesucher,

zur Zeit sind unsere sonntäglichen Gemeinde-Gottesdienste in unseren Kirchen nur eingeschränkt möglich.
Dadurch entfallen auch einige überpfarrliche Kollekten und Gemeindekollekten, auf die unsere Gemeindehaushalte angewiesen sind.

Der Kollektenplan für die Sonntage im Juni sieht folgende Kollekten vor:

  • 04. Oktober – Caritaskollekte
  • 11. Oktober – Gemeindekollekte
  • 18. Oktober – Peterspfennig-Kollekte
  • 25. Oktober – Missio-Kollekte

 

Foto: Detlef Brückner

Seit März konnte auch keine Bacabal-Brunnenkollekte mehr gehalten werden. Bereits seit 1983 werden die Menschen in Nord-Ost Brasilien von der Gemeinde St. Oliver finanziell unterstützt. Momentan wird für die Familienlandwirtschaftsschule in Lago do Junco gesammelt, an der die Schüler neben einer Grundausbildung auch eine höhere Schulbildung erwerben können, um für die Aufnahmeprüfungen an brasilianischen Universitäten berechtigt zu sein. Auch hier wird Ihre Gabe sehr benötigt!
Weitere Informationen zu dieser Partnerschaft finden Sie hier.

Bitte spenden Sie Ihre Kollekte auf die Konten unserer Pfarrgemeinde!

Für die Gemeindekollekte:
Pfarrei St. Oliver
Sparkasse Hannover
IBAN DE03 2505 0180 0042 0005 62

Für die Bacabal-Brunnenkollekte:
IBAN  DE21 2505 0180 0034 0020 06

Herzlichen Dank!

 

Liebe Gemeinde,

es wäre das 43. Pfarrfest gewesen, das wir am 6. September feiern wollten. Aufgrund der Corona-Pandemie können wir es in diesem Jahr nicht in gewohnter Weise begehen. Wir werden uns aber im Festgottesdienst mit Gebeten und Texten an die Weihe unserer Kirche erinnern und für diese lange Zeit des Bestehens unserer St. Oliver-Kirche danken.
Doch das Fest werden wir vermissen, das uns stets als frohe Gemeinschaft zusammengeführt hat. Uns werden die vielfältigen Begegnungen beim gemeinsamen Essen und Trinken, bei Gesprächen, beim Singen und Tanzen fehlen. Alles sind Zeichen für die Lebendigkeit und das gute Miteinander unserer Gemeinde. Aber nicht nur das Pfarrfest, auch andere Treffen und Begegnungen finden schon seit Wochen aufgrund der Corona-Einschränkungen in unserer Gemeinde nicht mehr statt, auch diese vermissen wir alle sehr.
Wir hoffen, dass wir uns aber bald unter Einhaltung der Hygieneregeln auch wieder in überschaubaren, kleineren Gruppen in unserer Gemeinde treffen können. Diese Begegnungen können uns Mut machen und uns darauf vertrauen lassen, dass unser Gemeindeleben nur ruht und nach einiger Zeit wieder zu neuem Leben erweckt werden kann. Und ich hoffe, dass wir in gewohnter Weise nächstes Jahr wieder feiern können. Denn :

Nicht alles ist abgesagt …

Sonne ist nicht abgesagt.
Frühling ist nicht abgesagt.
Liebe ist nicht abgesagt.
Lesen ist nicht abgesagt.
Zuwendung ist nicht abgesagt.

Musik ist nicht abgesagt.
Phantasie ist nicht abgesagt.
Freundlichkeit ist nicht abgesagt.
Gespräche sind nicht abgesagt.
Hoffnung ist nicht abgesagt.
Beten ist nicht abgesagt …

Mögen wir darauf vertrauen, dass Gott stets bei uns ist auf dem Weg unserer Gemeinde durch dieses Zeit.

Christine Braun

Vorsitzende Pfarrgemeinderat

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